Die Villa Bunter Hund / Zuhause gesucht

  

Strážni anjeli

Adresse: Partizánska ulica 54

               Žiar nad Hronom



Spendenkonto:

IBAN: SK71 0200 0000 0027 0892 7951

BIC:  SUBASKBX

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http://utulokzh.webnode.sk

 

 

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Der Verein Strážni anjeli wurde am 1. September 2007 gegründet, um Hunden zu helfen, die von ihren  Besitzern verstoßen udn/oder misshandelt wurden. Der Verein kümmerte sich auch intensiv um die Hunde, die in der früheren Quarantänestation (oder besser: Tötungsstation) der Stadt  Žiar nad Hronom nach Ablauf der gesetzlichen Frist getötet worden wären, wenn weder der frühere Besitzer noch evtl. neue Besitzer für einen dort in Gewahrsam genommenen Hund abgeholt hätte.

Anfang 2011 erschien im tschechischen Fernsehen eine Reportage über die Zuständer dieser städtischen Quarantänestation. Der Filmbeitrag, der mit versteckter Kamera gedreht wurde, erregte großes Aufsehen. Nicht nur im Nachbarland Tschechien, wo kein Hund ohne medizinische Indikation getötet werden darf. Auch in der Slowakei schlugen die Wellen hoch. Sie schlugen sogar so hoch, dass dem Betreiber der Quarantänestation gekündigt wurde und die Stadt  Žiar nad Hronom den Tierschützern des Vereins Strázni anjeli die Leitung der Station übertragen hat. 

Seit dem 1. Mai 2011 wird dort nun garantiert kein Hund mehr getötet (außer vielleicht, wenn das medizinisch notwendig wäre; was bisher aber noch nicht der Fall war) und die Tierschützer setzen all ihre Kraft und Energie daran, aus der ehemaligen, heruntergekommenen Tötungsstation ein ordentliches Tierheim zu machen.

Die Stadt unterstüzt das Tierheim finanziell mit jährlich 33.193,92€.

Alle Hunde, die ins Tierheim kommen, werden geimpft, entwurmt, gechipt und - so weit möglich - sofort kastriert. Für 14 Tage verbleiben die Tiere in der Quarantäne. Während dieser Zeit werden die Tiere schon auf der Website, auf Facebook und in der lokalen Presse anounciert, um entweder den bisherigen Hundehalter zu finden, damit er sein Tier wieder abholen kommen kann oder aber, um neue Besitzer für die Hunde zu finden.

Ausnahmslos alle Tiere werden mit Schutzvertrag und gegen Schutzgebühr abgegeben.

 

Das Tierheim wird ausschließlich von ehrenamtlichen Tierschützern betrieben. Das heißt, angefangen von der Vorsitzenden des Vereins bis zu den Mitgliedern, gehen alle normalen Berufen nach und widmen ihre komplette Freitzeit dem Tierschutz. Mit viel persönlichem Einsatz schaffen es die Tierschützer so, täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr das Tierheim für Besucher zu öffnen.

Schon ein halbes Jahr nach Übernahme der Quarantänestation konnte der Verein folgende kleine, aber trotzdem beachtliche Bilanz aufweisen:

114 aufgenommene Hunde, davon wurden 17 zurück an ihre Besitzer vermittelt und 28 weitere konnten in neue Familien vermittelt werden. Kein einziger Hund musste aus medizinischer Notwendigkeit getötet werden.

Der Verein konnte dank Spenden ein gebrauchtes Auto kaufen, das dringend notwendig war, um die Tiere zum Tierarzt bringen zu können.

Ebenfalls mithilfe von Spenden und auch tatkräftiger Unterstützung von vielen Freunden und hilfsbereiten Menschen konnten drei Zwingeranlagen erweitert und die Büroräume renoviert werden.

Auch ein Rasenmäher konnte für die Aussenanlagen beschafft werden.

Dank der Spenden konnten alle Hunde geimpft, gechipt, entwurmt und  kastriert werden. Außerdem konnten Spendengelder dazu verwendet werden, um sehr aufwändige und teure Operationen und Heilbehandlungen einiger Hunde zu bezahlen.

Einige liebevolle Pflegestellen waren außerdem dazu bereit, Hunde vorübergehend bei sich zu Hause aufzunehmen, die aufgrund ihrer besonderen Pflegebedürftigkeit nicht im Zwinger untergebracht werden konnten und so dafür zu sorgen, dass die Tiere im häuslichen Umfeld schnell wieder gesund wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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